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Hallo! Aktivitäten

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Tag der offenen Tür

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Am Sonntag, dem 26.5.24 war die BAfEP8 wieder Teil der Wiener Laufcommunity und nahm mit 21 Schülerinnen und 4 Lehrpersonen am 36. Asics Frauenlauf in der Prater Hauptallee teil.

Wir gratulieren Lucia zum ersten Platz mit einer sensationellen Zeit, vor allem bei den erschwerten Bedingungen aufgrund der Menschenmassen,  von 27min27sec. Zweitplatzierte ist Antonia mit 31min17sec und nur 10sec später lief Matea als Dritte über die Ziellinie. Das Podest ist somit ausschließlich mit Schülerinnen der ersten Klasse besetzt.

Alle 21 Läuferinnen gaben ihr Bestes und trotzen den wechselnden Wetterbedingungen!


Die Abschlussvernissagen mit den beiden 5.Klassen in den Unterrichtsgegenständen “Bildnerische Erziehung” und “Textiles Gestalten” fanden regen Anklang bei den Besucherinnen und Besuchern aus anderen Klassen und auch bei den anwesenden Lehrenden.

Ein Jahr lang beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der 5.Klasse mit einem selbst gewählten Schwerpunkt, die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgte sowohl theoretisch als auch praktisch. Die Ergebnisse konnte man bei den Vernissagen bestaunen. Leitender Gedanke für die Vernissage war, dass die Persönlichkeitsbildung besonders an der BAfEP ein wesentlicher Teil der Ausbildung ist und besonders durch die unterschiedlichen Themen und die daraus hervorgegangenen Werke sichtbar wird. Da jede Schülerin und jeder Schüler auch selbst ein paar Gedanken zu den eigenen Arbeiten formulieren sollte, war die Aufregung vor der Eröffnung bei allen deutlich spürbar. Doch mit einem Gläschen Saft und ein paar Knabbersachen in der Hand entwickelten sich schnell angeregte Gespräche und die Spannung wich dem Stolz, einen gelungenen Beitrag zur Vernissage geleistet zu haben. Für die Besucherinnen und Besucher aus anderen Klassen war es eine schöne Gelegenheit zu sehen, wie eigenständig und unterschiedlich die ausgestellten Arbeiten waren. Besonders die Schülerinnen und Schüler der angehenden 5. Klassen zeigten reges Interesse an den Exponaten, auch um schon einmal erste Impulse für das kommende Schuljahr zu erhalten. Denn da werden sie dann selbst ihren großen Auftritt haben.

Der in Österreich zu seinen Lebzeiten heftig kritisierte Schriftsteller Thomas Bernhard war Thema eines Unterrichtsblockes in der 4a.

Eine Woche lang beschäftigte sich die 4a mit dem Schriftsteller Thomas Bernhard, der sich aufgrund der Kritik an seinem Heimatland und dessen Nazivergangenheit nicht nur Freunde verschaffte, sondern vor allem von Regierungskreisen dermaßen starke Ignoranz bzw. Kritik erntete, dass er sich zu  einem Aufführungsverbot seinen Werkes in Österreich nach seinem Tod veranlasst sah. Die Schüler:innen erfuhren von seinen Gedanken, seinen Bezugspersonen, seinen körperlichen Leiden und seinem großen, stilsicheren Werk und wiederholten indirekt auch die für die nächste zur Schularbeit kommende Textsorte "Meinungsrede" wichtigen rhetorischen Stilmittel. Gelesen wurde ein zu einer Graphik Novel umgearbeitetes Werk namens "Die Kälte. Eine Isolation".

Einen außergewöhnlichen BE-Unterricht erlebten die Schülerinnen und Schüler der 2A mit Frau Professorin Gmeiner bei einem Besuch im Atelier Thausing, wo sie die Diplom-Restauratorin Christina Schaaf-Fundneider in ihre Arbeit einweihte.

Dabei hatte die Klasse Gelegenheit, die vielfältigen Arbeitsbereiche von Restaurator*innen kennenzulernen und zu erfahren, wie viele Arbeitsschritte die Restaurierung eines Gemäldes benötigt.

Mit besonderen Lupenbrillen und Lichtlupen sowie speziellen Lampen durften die Schülerinnen und Schüler nach Schäden auf Gemälden suchen und danach den ersten Schritt bei einer Gemälderestauration, nämlich das Reinigen mit neutraler Seife mithilfe eines Pinsels und Reinigungsschwämmchen, erproben.
Eine besondere Erfahrung für alle!

Schüler*innen der 3A-Klasse beschäftigten sich auf vielfältige Weise mit dem Schattenspiel.

Beim Körperschatten-Workshop im Theatermuseum konnten sie Qualitäten und Inszenierungsmöglichkeiten des Schattens auf experimentelle Weise erfahren.

Die Schüler*innen lernten auch das Potential des Schattenspiels für die pädagogische Arbeit kennen.

Individuellen Gestaltungsspielraum erfuhren die Schüler*innen beim Kreieren von eigenen Schattentheaterfiguren im BE- und WE-Unterricht.
Deren Ergebnisse konnten am Tag der offenen Tür bewundert werden.

Schüler*innen der 3. Klassen nahmen an dem Figurentheater-Workshop mit der Puppenspielerin und Kindergartenpädagogin Eva Hesse teil.

Dabei lernten die Schüler*innen nicht nur praktische Tipps und Tricks rund um das Figurentheater, wie die richtige Handhabung von unterschiedlichsten Theaterfiguren, sondern auch das pädagogische Potential des Puppenspiels kennen.

Bei einem Live-Auftritt konnten die Schüler*innen die Puppenspielerin in Interaktion mit den Kindern erleben.

Eigens ausgedachte Theaterstücke bzw. -inszenierungen konnten mittels selbst kreierten Theaterfiguren, welche in den Fächern Textiles Gestalten bzw. Technisches Werken umgesetzt worden sind, erprobt werden.

Studierende des 3. Semesters machten Ende September eine fächerübergreifende Exkursion zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim um dort die Ausstellung "Wert des Lebens" zu besuchen.

Im Zentrum der Erzählung stehen dabei der gesellschaftliche Blick auf den Menschen und die Frage, wie mit Menschen, die aus körperlichen oder psychischen Gründen als "unbrauchbar" definiert werden/wurden, umgegangen wird/wurde.

Damit eng verknüpft sind Fragen zur Definition dieser, zur Vorstellung von Normierung und Optimierung und wie sich Zugänge, die an Menschenrechten, Demokratie und Inklusion orientiert sind, gestalten können.

www.schloss-hartheim.at

Im Ethikunterricht besuchten kurz vor den Herbstferien interessierte Schülerinnen der 2B zum Thema "Menschen mit Behinderung" die Tagesstruktur von „Jugend am Werk“ in der Ayrenhoffgasse im neunten Bezirk.
Dort hörten sie von den Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen Details über die Organisation und die Finanzierung der Einrichtung, die sich in einem ehemaligen Spitalsgebäude befindet.
Überrascht waren sie, dass das Durchschnittsalter der betreuten Personen trotz der historisch gewachsenen Bezeichnung "Jugend am Werk" eher hoch ist und bis zum Alter von 84 Jahren reicht, aber auch davon, dass den Teilnehmerinnen neben einem abwechslungsreichen Alltag mit diversen kreativen Tätigkeiten sogar Gruppenausflüge und Reisen inklusive Beratung ermöglicht werden und dass sich unter den Mitarbeiter*innen auch ausgebildete Kindergartenpädagog*innen befinden.
Am Ende der Besichtigung blieb der Eindruck, dass ein gutes Miteinander und eine fröhliche Stimmung zu spüren war.
Wir bedanken uns für die Zeit, die sich die Mitarbeiterinnen vor Ort und der stellvertretendende Geschäftsführer von „Jugend am Werk“, Herr Mag. Bamberg, genommen haben!

Ein besonderes Highlight für unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse ist die jährliche Sprachreise nach Irland, die auch in diesem Jahr wieder stattfand.

Während dieser Reise nahmen die Jugendlichen an einem 5-tägigen Sprachkurs bei der Future Learning Language School in Dublin teil, der sie mit einem äußerst spannenden, abwechslungsreichen und interaktiven Unterricht begeisterte. Am letzten Tag des Unterrichts präsentierten die Schüler*innen stolz die Ergebnisse ihrer Mini-Research zum Thema "Irish Identity" und den verschiedenen Unterthemen wie Musik, Aussehen, Vorlieben, Kulinarik und Stereotypen.

Die Schüler*innen wurden während ihres Aufenthalts bei irischen Gastfamilien untergebracht, die sich besonders liebevoll um das Wohlbefinden ihrer Gäste kümmerten. Dies ermöglichte den Schüler*innen einen tieferen Einblick in das Alltagsleben der Iren.

Zusätzlich zu den Unterrichtseinheiten gab es jeden Nachmittag Aktivitäten, die den Schüler:innen die kulturellen und geographischen Facetten Irlands näherbrachten. Dazu gehörten Irish Dance, Gaelic Sports, Irish Music, eine Stadtführung durch Dublin und den Silicon Docs, eine Wanderung in Howth und ein Ausflug nach Glendalough.

Die Sprachschule war so beeindruckt von den hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler, dass sie uns eine E-Mail schickte, die wir gerne an dieser Stelle mit euch teilen möchten.

Well done!

Hier das Mail von den Verantwortlichen in der Sprachschule:

Dear Sabina, Elisabeth and Michaela,

What a fantastic week we had with your students! And what a lovely group of young people, interesting, motivated and polite. We have all enjoyed being with them very much and hope that they enjoyed themselves too. They are a credit to their school and to their families.

I must say that I have been impressed with their focus and as you will see, they have produced excellent blogs to be proud of! I am attaching them here for you to see and to share. The standard was so high and they really demonstrated their creativity, technological skills, time management, teamwork and, of course, their English language skills very well.

Thanks so much for everything you have done to assist us, it was a pleasure working with you. We hope that you all enjoyed your stay in Ireland.

We would love to welcome you back again one day. In the meantime, enjoy Glendalough and we hope that you have a safe journey home.

With kindest regards,

Rebekah, Felipe, Krys and the rest of the Future Learning Team

Gleich zu Schulbeginn fanden an zwei Tagen Exkursionen in Wien statt, die den Schüler*innen der 4. Klasse einen Einblick in die Epochen der Geschichte in Wien geben sollten.  

 Die erste Führung fand im Römermuseum am Hohen Markt statt, wo man unter anderem die Reste einer Villa des römischen Vindobona sehen konnte, das um
100 n.Chr. eine Stadt mit 30 000 Einwohnern war.

Die zweite Führung fand in einem Haus in der Tuchlauben statt, in welchem sich mittelalterliche Fresken, nach dem damaligen Besitzer "Neidhart-Fresken” benannt, befinden. Eine Archäologin erklärte den Schüler:innen  bei einer interaktiven Führung anhand der gemalten Szenen an der Wand Feste, den sozialen Status der Abgebildeten und auch versteckte Botschaften.

Die dritte Führung im MAK, „150 Jahre Wiener Weltausstellung“, beleuchtete die Wiener Weltausstellung 1873 mit dem Schwerpunkt “Orient im Prater”. Viele Vorstellungen über den Orient haben sich seither stark verändert und wurden bei der Führung durch die Ausstellung kritisch hinterfragt.