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Hallo! Aktivitäten

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Tag der offenen Tür

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Kunst in der Quarantäne

Inspiriert von Meisterwerken aus der Kunstgeschichte sollten in der Quarantäne diese mit den Zuhause zur Verfügung stehenden Mitteln re-inszeniert werden.

Kleisterpapier

Glückspüppchen

Ist das Gegenteil der Sorgenpüppchen, wie sie aus Mittelamerika stammen. In diesen Püppchen aus Draht, Wolle und Stoffen ist eine Botschaft mit guten Wünschen versteckt und kann als Art Talisman verwendet werden.

Tierpolster

Tierpolster, Kuschelmonster oder textiles Spielobjekt – alle Schnitte selbst entwickelt und genäht.

Werkunterricht in der 5. Klasse

Die SchülerInnen gehen individuellen Themenstellungen nach, und verfolgen dieses Thema ein ganzes Semester lang – sowohl theoretisch als auch praktisch. Dabei sind ein Kaufmannsladen, ein Puppenhaus, eine Origamilampe, Tongefässe als auch Klanginstrumente entstanden.

In unseren Praxiswochen haben wir vieles kennengelernt.
Ein kurzer Film zeigt, die wichtigsten Begriffe, mit denen wir uns im Laufe unserer Ausbildung beschäftigten.

Gleiche Chancen, Gerechtigkeit, Gender Diversity!
Solchen zentralen Anliegen widmete die BAfEP8 am einen Thementag.
An diesem Tag konnten Schülerinnen klassenübergreifend aus einem breit gefächerten Angebot an Workshops wählen.
Hier ein kurzer Bericht über einzelne Themenstellungen:

Platz für Heldinnen. Gleiche Rechte für alle!

„Heraus mit dem Frauenwahlrecht!“ hieß es noch vor über 100 Jahren.
Mit der Gründung der Ersten Republik 1918 wurde dies Realität – seither sind viele Schritte in Richtung Gleichberechtigung von Frauen und Männern gesetzt worden.
In diesem Workshop wollen die Schülerinnen genau hinsehen:
Was bedeutet eigentlich Gleich-Berechtigung?
Was hat sich verändert in den letzten 100 Jahren?
Und welche unterschiedlichen Gruppen gibt es, die sich für die gleichen Rechte verschiedenster Menschen einsetzen – in der Vergangenheit wie auch heute?

 

Das Kritische Bilderbuch:

In diesem Workshop wurde mit den Schülerinnen zuerst eine Definition gesucht und besprochen.
Im Anschluss konnten sie sich mit Bilderbüchern, welche aus der Schulbibliothek ausgeliehen wurden, auseinandersetzen. Den Lehrkräften war es wichtig, dass viele verschiedene Situationen und Themen in den Bilderbüchern angesprochen und beschrieben werden.

Gender Identity „The danish girl“
(Film/ wahre Geschichte)

Der Film handelt von einem Ehepaar, bei dem der Mann als Model für seine Frau, eine Malerin, einspringt, da ihr ursprüngliches Model verhindert war. Hierfür muss sich der Mann als Frau verkleiden. Dabei entdeckt er seine weibliche Seite. Da das erste Portrait mit ihm als Frau Berühmtheit erlangt, werden immer mehr Portraits angefertigt. Dabei schlüpft er immer öfter in die Frauenrolle, bis er sich in der Öffentlichkeit als Frau verkleidet und sich schlussendlich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht.

Was ist der Klimawandel?

Zum Einstieg wurde ein Quiz gemacht, um herauszufinden wie sich jeder einzelne bis jetzt mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Während des Workshops sind öfters Begriffe wie Erderwärmung und Treibhausgase gefallen. Durch eine Stecktafel, bei der wir selbst mitgestalten durften, wurden uns die Entstehung und die Folgen des Klimawandels nähergebracht.

Fußballworkshop

In diesem Workshop kam eine Referentin von der Organisation „Südwind“
und erklärte den Schülerinnen, wie die Fußballproduktion von statten geht. Die Schülerinnen haben erfahren, dass in Pakistan die meisten Fußbälle produziert werden und die Näherinnen und Näher etwa 50 Cent pro genähtem Ball erhalten. Über die Problematik der Kinderarbeit wurde ebenso gesprochen wie auch über Fairness und die Entwicklung der Arbeitswelt.

Im Einsatz gegen den Plastikwahnsinn!
NDR Dokumentarfilm

Am Anfang des Workshops wurden Plakate rund um das Thema Plastik gestaltet. Um zu verdeutlichen, was jeder einzelne Konsument an Mikroplastik direkt und indirekt zu sich nimmt, wurde unter anderem in einem Film die App ,,Code-Check“ vorgestellt. Zum Abschluss wurde eine Einkaufsliste erstellt und besprochen, welche Verpackungen vermieden werden können und welche Alternativen es gibt.

„Hendl mit Reis“
Landwirtschaft in Zeiten der Globalisierung

Zu Beginn des Workshops haben wir uns mit den
südlichen Ländern auseinandergesetzt, da die Organisation ,,Südwind“ mit diesen kooperiert. Außerdem haben wir besprochen, inwiefern eigentlich täglich ein Austausch besteht zwischen Österreich und den Tropen – wir konsumieren Produkte wie Schokolade, Reis, Kaffee… Reis und Hendl sind international und gehören zu den Grundnahrungsmitteln, da diese allen Menschen mit jeglicher Religion gestattet sind.

Wir lernten über die verschiedenen Anbauarten, von Nassreis über Trockenreis und über die Auswirkungen des Fleischkonsums auf das Klima. Außerdem diskutierten wir über Bio-Landwirtschaft und genveränderte Lebensmittel.

Scream out loud!

Zuerst wurde besprochen wie sich der Sound bei verschiedenen Resonanzflächen verändert. Um dies näher zu bringen haben wir uns in Gruppen zusammengesetzt und passende Übungen dazu gemacht, unter anderem haben wir gemeinsam Akkorde kreiert. Aufgrund der Interaktion mit Mitschülerinnen, aber auch der Vortragenden konnten wir unsere Hemmungen ablegen und uns frei entfalten.

„Yesss we can!“

...war das Motto eines motopädagogischen Workshops, in dem Schülerinnen spielerisch Vertrauen aufbauten, ihre Kräfte messen und Team building Prozesse kreativ gestalten durften. "Yesss, we can!"

Armut in Österreich

Am Tag der Gleichberechtigung fuhr eine Schülerinnengruppe der BAfEP8 in die „actionfabrik“ und nahm an einem Workshop zum Thema „Armut in Östereich“ teil. Veranstalter war die YoungCaritas. Innerhalb des Workshops wurden Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen von Armut beleuchtet. Außerdem wurde die Tätigkeit der YoungCaritas vorgestellt.

 

Burschenworkshop

Alle Burschen, die an der BAfEP8 ausgebildet werden, haben an diesem Tag die Gelegenheit, gemeinsam zu reflektieren. Diesmal ging es besonders um Diskriminierung und Ausgrenzung. Es wurden zahlreiche Übungen zu diesen Themen gemacht und die Schüler konnten sich ausführlich über die Schule unterhalten. Coaches von der Männerberatung leiteten das Angebot mit viel Humor und Wertschätzung. Alle Schüler einigten sich darauf, dass dieser Tag viel öfter im Jahr stattfinden sollte.

Die 5b wünschte sich für ihr letztes Schuljahr noch eine abschließende Kulturreise. Die Wahl fiel auf Rom – „Die ewige Stadt“. Gleich nach den Semesterferien ging es per Flug in den Süden.

5 aufregende Tage mit spannenden Führungen durch Ostia Antica, den antiken Hafen Roms, das Forum Romanum, das Kolosseum und den Palatin, die vatikanischen Museen und den Petersdom sowie die Domitilla Katakomben.

Darüber hinaus wurden natürlich die Hotspots wie Trevibrunnen, Piazza Navona, das Pantheon, die spanischen Treppen, die Engelsburg, der Piazza del Popolo und das alte Viertel Trastevere besichtigt. Auch ein kurzer Abstecher zum Meer ging sich aus.

In der Ausstellung ,,Hands-up“ erfahren Menschen ohne Beeinträchtigung, wie Gehörlose ihren Alltag meistern können. Diese Exkursion hat uns geholfen Gehörlose Menschen und dessen Lebenssituation besser zu verstehen. Ganz egal ob ein Mensch eine Beeinträchtigung hat oder nicht, man sollte ihn so akzeptieren und respektieren wie er ist.

https://www.handsup.wien/

Im Zuge der Projektwoche wurden von der 3B Handpuppen hergestellt. Die didaktischen Anregungen wurden mit den Praxislehrerinnen besprochen. Die SchülerInnen erstellten selbst die Texte und ein kurzes Figurentheaterstück. Die Puppenspielerin, Frau Hesse, erarbeitete mit den SchülerInnen die Inszenierung.

Am Ende der Woche wurden die großartigen Theaterstücke aufgeführt.

Wer schon einmal ein Iglu, oder einen Tunnel im Schnee gebaut hat und "drunter" gekrabbelt ist, weiß, wie still die Aussenwelt dort drinnen plötzlich wirkt. Der Schnee ist so lautlos und friedlich, er eröffnet uns jedoch auch neue Orte, um verspielt und kreativ zu werden.

Aus diesen Gefühlen und Eindrücken heraus, ist unser Kurzfilm entstanden, den wir im Rahmen von "Gestalten im Schnee" auf der Wintersportwoche erdacht und vollendet haben.

Eine Mischung aus zwei ungeschickten Verliebten, Bastelein aus Karton mit Pianoklängen und das Ganze verpackt in einem Stummfilm. Mit diesem Paket an Ideen hatten wir das Vorhaben, die Eiseskälte in eine herzerwärmende Geschichte mit einem Tick Tragikomik zu verwandeln, was uns sehr viel Freude, Frieren und doch auch (Arbeits)schweiß bereitete.

Vorbereitet durch den Film „Die 7 Irrtümer der Globalisierung“ begaben sich die SchülerInnen der 1B im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Textiles Gestalten“ zu der bekanntesten Shoppingmeile Wiens, der Mariahilferstraße. Dort wurden sie von Kim Aigner & Barbara Huterer, Mitarbeiterinnen der Organisation SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil, erwartet. Es folgte ein sogenannter clean€uro-Stadtspaziergang zu nachhaltigem Konsum. Vieles, das uns in der heutigen gesellschaftlichen Situation betrifft, wurde anhand konkreter Konsumartikel, Dingen und Handlungen unseres alltäglichen Lebens „durchgespielt“.

Nach 14 Tagen öffneten die SchülerInnen die Briefe, die jede/jeder am Ende des Stadtspazierganges an sich selbst geschrieben hatte. Nun wurde noch einmal überlegt wie „nachhaltig“ uns das beim Stadtspaziergang Gelernte in unserem Sein betroffen hat.

Die 4. Klassen verbrachten eine Woche im September auf einer Sprachreise in Dublin.

Nachdem sich die SchülerInnen der 2B  im Unterricht "Werkerziehung" eingehend mit den Möglichkeiten des Materials Gips auseinandergesetzt hatten, gestalteten sie im Praxiskindergarten Kreindlgasse für die Kinder einen Vormittag zum Thema Gips.

Es wurden Tetrapaks zu Vasen umfunktioniert. Kürbisse wurden aus Gipspulver hergestellt, indem die Gipsmasse in einen Seidenstrumpf gegossen und dann abgebunden wurde.
Natürlich durften selbst hergestellte Kreiden aus Gipspulver und Gipsgüsse in Sand nicht fehlen.