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Hallo! Aktivitäten

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Tag der offenen Tür

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Schüler*innen der 3A-Klasse beschäftigten sich auf vielfältige Weise mit dem Schattenspiel.

Beim Körperschatten-Workshop im Theatermuseum konnten sie Qualitäten und Inszenierungsmöglichkeiten des Schattens auf experimentelle Weise erfahren.

Die Schüler*innen lernten auch das Potential des Schattenspiels für die pädagogische Arbeit kennen.

Individuellen Gestaltungsspielraum erfuhren die Schüler*innen beim Kreieren von eigenen Schattentheaterfiguren im BE- und WE-Unterricht.
Deren Ergebnisse konnten am Tag der offenen Tür bewundert werden.

Schüler*innen der 3. Klassen nahmen an dem Figurentheater-Workshop mit der Puppenspielerin und Kindergartenpädagogin Eva Hesse teil.

Dabei lernten die Schüler*innen nicht nur praktische Tipps und Tricks rund um das Figurentheater, wie die richtige Handhabung von unterschiedlichsten Theaterfiguren, sondern auch das pädagogische Potential des Puppenspiels kennen.

Bei einem Live-Auftritt konnten die Schüler*innen die Puppenspielerin in Interaktion mit den Kindern erleben.

Eigens ausgedachte Theaterstücke bzw. -inszenierungen konnten mittels selbst kreierten Theaterfiguren, welche in den Fächern Textiles Gestalten bzw. Technisches Werken umgesetzt worden sind, erprobt werden.

Studierende des 3. Semesters machten Ende September eine fächerübergreifende Exkursion zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim um dort die Ausstellung "Wert des Lebens" zu besuchen.

Im Zentrum der Erzählung stehen dabei der gesellschaftliche Blick auf den Menschen und die Frage, wie mit Menschen, die aus körperlichen oder psychischen Gründen als "unbrauchbar" definiert werden/wurden, umgegangen wird/wurde.

Damit eng verknüpft sind Fragen zur Definition dieser, zur Vorstellung von Normierung und Optimierung und wie sich Zugänge, die an Menschenrechten, Demokratie und Inklusion orientiert sind, gestalten können.

www.schloss-hartheim.at

Im Ethikunterricht besuchten kurz vor den Herbstferien interessierte Schülerinnen der 2B zum Thema "Menschen mit Behinderung" die Tagesstruktur von „Jugend am Werk“ in der Ayrenhoffgasse im neunten Bezirk.
Dort hörten sie von den Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen Details über die Organisation und die Finanzierung der Einrichtung, die sich in einem ehemaligen Spitalsgebäude befindet.
Überrascht waren sie, dass das Durchschnittsalter der betreuten Personen trotz der historisch gewachsenen Bezeichnung "Jugend am Werk" eher hoch ist und bis zum Alter von 84 Jahren reicht, aber auch davon, dass den Teilnehmerinnen neben einem abwechslungsreichen Alltag mit diversen kreativen Tätigkeiten sogar Gruppenausflüge und Reisen inklusive Beratung ermöglicht werden und dass sich unter den Mitarbeiter*innen auch ausgebildete Kindergartenpädagog*innen befinden.
Am Ende der Besichtigung blieb der Eindruck, dass ein gutes Miteinander und eine fröhliche Stimmung zu spüren war.
Wir bedanken uns für die Zeit, die sich die Mitarbeiterinnen vor Ort und der stellvertretendende Geschäftsführer von „Jugend am Werk“, Herr Mag. Bamberg, genommen haben!

Ein besonderes Highlight für unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse ist die jährliche Sprachreise nach Irland, die auch in diesem Jahr wieder stattfand.

Während dieser Reise nahmen die Jugendlichen an einem 5-tägigen Sprachkurs bei der Future Learning Language School in Dublin teil, der sie mit einem äußerst spannenden, abwechslungsreichen und interaktiven Unterricht begeisterte. Am letzten Tag des Unterrichts präsentierten die Schüler*innen stolz die Ergebnisse ihrer Mini-Research zum Thema "Irish Identity" und den verschiedenen Unterthemen wie Musik, Aussehen, Vorlieben, Kulinarik und Stereotypen.

Die Schüler*innen wurden während ihres Aufenthalts bei irischen Gastfamilien untergebracht, die sich besonders liebevoll um das Wohlbefinden ihrer Gäste kümmerten. Dies ermöglichte den Schüler*innen einen tieferen Einblick in das Alltagsleben der Iren.

Zusätzlich zu den Unterrichtseinheiten gab es jeden Nachmittag Aktivitäten, die den Schüler:innen die kulturellen und geographischen Facetten Irlands näherbrachten. Dazu gehörten Irish Dance, Gaelic Sports, Irish Music, eine Stadtführung durch Dublin und den Silicon Docs, eine Wanderung in Howth und ein Ausflug nach Glendalough.

Die Sprachschule war so beeindruckt von den hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler, dass sie uns eine E-Mail schickte, die wir gerne an dieser Stelle mit euch teilen möchten.

Well done!

Hier das Mail von den Verantwortlichen in der Sprachschule:

Dear Sabina, Elisabeth and Michaela,

What a fantastic week we had with your students! And what a lovely group of young people, interesting, motivated and polite. We have all enjoyed being with them very much and hope that they enjoyed themselves too. They are a credit to their school and to their families.

I must say that I have been impressed with their focus and as you will see, they have produced excellent blogs to be proud of! I am attaching them here for you to see and to share. The standard was so high and they really demonstrated their creativity, technological skills, time management, teamwork and, of course, their English language skills very well.

Thanks so much for everything you have done to assist us, it was a pleasure working with you. We hope that you all enjoyed your stay in Ireland.

We would love to welcome you back again one day. In the meantime, enjoy Glendalough and we hope that you have a safe journey home.

With kindest regards,

Rebekah, Felipe, Krys and the rest of the Future Learning Team

Gleich zu Schulbeginn fanden an zwei Tagen Exkursionen in Wien statt, die den Schüler*innen der 4. Klasse einen Einblick in die Epochen der Geschichte in Wien geben sollten.  

 Die erste Führung fand im Römermuseum am Hohen Markt statt, wo man unter anderem die Reste einer Villa des römischen Vindobona sehen konnte, das um
100 n.Chr. eine Stadt mit 30 000 Einwohnern war.

Die zweite Führung fand in einem Haus in der Tuchlauben statt, in welchem sich mittelalterliche Fresken, nach dem damaligen Besitzer "Neidhart-Fresken” benannt, befinden. Eine Archäologin erklärte den Schüler:innen  bei einer interaktiven Führung anhand der gemalten Szenen an der Wand Feste, den sozialen Status der Abgebildeten und auch versteckte Botschaften.

Die dritte Führung im MAK, „150 Jahre Wiener Weltausstellung“, beleuchtete die Wiener Weltausstellung 1873 mit dem Schwerpunkt “Orient im Prater”. Viele Vorstellungen über den Orient haben sich seither stark verändert und wurden bei der Führung durch die Ausstellung kritisch hinterfragt.

Auch heuer nahm die Bafep8 am Josefstädter Straßenfest teil.

Seifenblasen, Straßenkreiden, Kinderschminken, Kreativangebote und das kulinarische Angebot des Elternvereins lockten unzählige Besucher/innen des Straßenfestes zum Stand der BAfEP8.

Engagierte Schüler*innen der 5-jährigen Ausbildung sowie Studierende des Kollegs machten alle Ausbildungsformen unserer Schule sichtbar und nutzten neben den Aktivitäten mit den Kindern das Fest, um auf unsere Schule, den Praxiskindergarten und den Beruf der Elementarpädagogin/ des Elementarpädagogo aufmerksam zu machen.

Exkursion ins Karikaturmuseum

Die 2. Klasse unternahm gleich in der 2. Schulwoche eine Exkursion ins Karikaturmuseum Krems und besuchte die Ausstellung „Der ewige Österreicher“ mit Karikaturen aus über 30 Jahren von unterschiedlichen Karikaturisten, die sich mit der “österreichischen Seele” befassen.

Bei einer interaktiven Führung erfuhren die Schüler:innen, welche “Zutaten” für eine gelungene Karikatur, wie etwa die Verwendung aktueller politischer Themen und deren kritische Hinterfragung, nötig sind.

Dadurch gewannen die Schülerinnen und Schüler Einblick in das Wesen der Karikatur, um in den kommenden Wochen im Gegenstand “Bildnerische Erziehung” selbst eine Karikatur zu zeichnen.

Die Klasse 4B nutzte die letzte Schulwoche, um noch einmal gemeinsam wegzufahren. Die Reise ging in die ungarische Hauptstadt Budapest. Neben einer Führung von der Freiheitsbrücke zum Parlament, dem Besuch des Stadtwäldchens und dem Verkosten von Langos und Baumkuchen blieb auch genug Zeit, um die sehenswerte Stadt zu erkunden.

Technisches Werken

Keramik

Ausgehend von Daumenschale und Wulsttechnik entstehen im 2. Jahrgang individuelle Behältnisse. Nach dem Schrühbrand werden sie glasiert und kommen ein weiteres Mal in den Brennofen. Mittels Plattentechnik haben wir dann im 3. Jahrgang Duftlampen gemacht.

Textiles Werken

Färbetechniken

Indem man Stoffe stellenweise abbindet, „reserviert“ man sie und die abgebundenen Stellen bleiben im Färbebad weiß. Man nennt das im Japanischen auch Shibori. Hier wird der Stoff nicht nur abgebunden, sondern auch gewickelt, gefaltet oder gepresst. Mithilfe dieser Techniken erzielt man eine Vielfalt an Mustern – wir haben damit im 3. Jahrgang Baumwoll-Taschen, Seidenschals und Kulturbeutel gestaltet.

Bildnerische Erziehung

Drucktechniken

Im Bereich der Drucktechniken lernen wir das Stempeln mit Moosgummi, den Linoldruck sowie die Technik der Monotypie.

So entstehen im 2. Jahrgang kleine Bilderbücher, Grußkarten, Papiertragetaschen und schöne Bilder.