Masonry

Hallo! Aktivitäten

[separator style=“zigzag“]

[alert style=“alert-info“ dismissable=“false“]

Tag der offenen Tür

[/alert]

 

Im Rahmen der Workshop-Woche besuchte eine Gruppe das 2024 eröffnete KinderKunstLabor in St. Pölten.
Nach einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung zum Thema „Geschwister - super und nervig", nahmen die Schüler:innen an einem interaktiven Workshop teil, bei dem sie Kunst nicht nur betrachteten, sondern durch offenes Experimentieren, gemeinsames Gestalten und den Einsatz verschiedener Materialien selbst erlebten.

An der BAfEP 8 in Wien konnten sich am 10. Juni insgesamt 49 Schüler:innen als potenzielle Stammzellspender:innen für Geben für Leben - Leukämiehilfe Österreich registrieren.

Im Rahmen der Veranstaltung hielt Katharina Palatzky (GfL) einen Vortrag, der großes Interesse weckte. Viele Schüler:innen stellten engagiert Fragen und setzten sich intensiv mit dem Thema Stammzellspende auseinander.

Ein herzliches Dankeschön gilt Mag. Regina Austerer und Mag. Christoph Gastgeb für die Initiative und Organisation sowie allen Schüler:innen, die mit großartigem Einsatz bei der Typisierung unterstützt haben.

Jede einzelne Registrierung ist ein Schritt näher zu einem zweiten Leben – getragen von Wissen, Engagement und echter Solidarität.

Drei Wochen lang haben Schüler:innen der 3A und 1B ihr Smartphone beiseitegelegt – und sich auf ein besonderes Experiment eingelassen. Am Anfang war es eine große Umstellung: Ohne Chats und Social Media  fühlte sich der Tag ungewohnt lang an und Treffen mussten anders organisiert werden.
Doch genau diese Herausforderung hat Kreativität geweckt: Neue Hobbys wurden ausprobiert, alte Interessen wiederbelebt, und der Zusammenhalt in der Gruppe ist gewachsen.
Es war nicht immer leicht – aber genau das hat die Erfahrung so wertvoll gemacht.

Anfang Mai fand wieder das Frühlingskonzert der Bafep8 statt.
Die Schüler:innen der ersten und zweiten Klassen musizierten gemeinsam und konnten ihre musikalischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Das Programm reichte von Solo- und Ensemblestücken auf der Gitarre bis hin zu Gesangseinlagen und Präsentationen aus dem Fach Rhythmik.

Wir freuen uns darüber, dass auch viele Gäste unser Konzert besuchten.

Es war ein schöner gelungener Abend!

 

Die Schüler:innen der 3. Klassen entwickelten im Werkunterricht im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten eigene didaktische Spiele. Ausgangspunkt bildeten verschiedene Magnete, die als zentrales Gestaltungselement in die Konzepte integriert wurden.

Im Zuge der Umsetzung definierten die Schüler:innen sowohl die Zielgruppen als auch die Lernziele, fertigten Skizzen an und setzten sich mit geeigneten Materialien und Techniken auseinander.

Abschließend wählten sie passende Spielnamen aus und erarbeiteten detaillierte Spielbeschreibungen.

Am Tag der offenen Tür sowie im Rahmen der Praxis im Hort und Kindergarten konnten die entwickelten Spiele schließlich erprobt werden. Dabei hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, wertvolles Feedback zu erhalten und ihre Arbeiten kritisch zu reflektieren.

Kreativität sichtbar gemacht

Auch in diesem Schuljahr hatten die Schüler:innen der 5. Klassen die Möglichkeit, zwischen den Fächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung zu wählen und ihre individuellen Interessen zu vertiefen.

Die im Laufe des Jahres entstandenen Projekte wurden sowohl praktisch als auch theoretisch erarbeitet und schließlich im Rahmen einer Werkschau präsentiert.

Auf diese Weise konnte die gesamte Schulgemeinschaft einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Schüler:innen der 5. Klassen gewinnen. Gleichzeitig erhielten die jungen Gestalter:innen wertvolles Feedback zu ihren Projekten.

Die Werkschau machte zudem einmal mehr sichtbar, mit welchem pädagogischen Verständnis, Engagement und handwerklichen Können die Schüler:innen ihre Arbeiten umgesetzt haben.

Was bedeutet Nachhaltigkeit im Produktionsprozess, und welche Kriterien sollten Designer:innen dabei berücksichtigen?

Die Schüler:innen der 2A hatten die Möglichkeit, sich diesen Fragen auf praktische Weise zu nähern.

Inspiration für ihre ersten Nähversuche fanden sie nicht nur auf Social Media, sondern auch im Recycling-Kosmos in der Kirchstetterngasse, wo sie aus dem Materiallager schöpfen durften.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Rolle der Konsument:innen. Im Schulgebäude wurde eine Kleidertauschstange eingerichtet– ganz nach dem Motto: Je länger ein Kleidungsstück genutzt wird, desto nachhaltiger ist es.

Im Rahmen des Unterrichts „Frühe Sprachliche Bildung und Förderung“ konnten die Schüler:innen der dritten Klassen verschiedenste Brettspiele ausprobieren.

Diese Spiele bekamen wir von der Spielebox (WIENXTRA) zur Verfügung gestellt.

Darunter waren Kommunikationsspiele, Bingos, Spiele zur Wortschatzerweiterung sowie Spiele, die die Phantasie anregen. Auch lustige Erzähl - und Memospiele, Spiele zur Wortpaarbildung und zum Silben erkennen waren darunter.

Nachdem die Schüler:innen die Spiele ausprobiert hatten, wurde in den Klassen reflektiert, welche Spiele ihnen besonders gefallen haben und welche die Schüler:innen für den Einsatz in der Praxis für geeignet halten.

Alles in allem haben die „Spielstunden“ viel Spaß gemacht!

 

Im Rahmen der Jännerprojektwoche veranstalteten wir zum ersten Mal an der BAfEP8 eine „Gitarrenwerkstatt“.

Nach einer kurzen Einführung zum Gitarrenbau starteten die Schüler:innen der zweiten Klassen in ihre eigene „Werkstatt“.

Nach dem Entfernen der alten Saiten wurden die Schulgitarren von unseren  Schüler:innen gereinigt und mit Zitronenöl gepflegt. Danach wurden alle Gitarren mit neuen Saiten bespannt, was anfangs gar nicht so leicht war. Die Schüler:innen haben das mit Bravour gemeistert! Sie lernten im Rahmen der Gitarrenwerkstatt, wie sie daheim ihre Gitarren pflegen können und haben mit voller Begeisterung die Schulgitarren auf Hochglanz gebracht.

Somit starten wir mit neuem musikalischen Elan ins Sommersemester!

 

Der Pharao im alten Ägypten hatte hohe Anforderungen zu erfüllen. Neben der Verehrung der Götter und Göttinnen und der Aufsicht über die Nilschwemme erwartete man von ihm unter anderem auch hohe Jagdkünste und eine starke Hand, die das langgestreckte Land zusammenhalten sollte. Überdies hatte er immer wieder mit den Intrigen seiner Gaufürsten zu kämpfen.

1a und 1d haben sich selbst in einem imaginären Bewerbungsschreiben um die hohe Position des Pharaos, in diesem Fall der Pharaonin, bemüht und als Draufgabe eigene Varianten eines kreativen PharaonInnen-Looks präsentiert.