Hallo! Aktivitäten
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Tag der offenen Tür
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Einige Schwerpunkte, die die Praktika geprägt haben
Partizipation
Partizipation bedeutet Beteiligung, Teilnahme, Mitwirkung und Mitbestimmung.
Neben der Förderung des Demokratieverständnisses werden durch Partizipation eigene Bedürfnisse wahrgenommen und Selbstwirksamkeit erfahren.
Mit selbstgewählten Themen können sich die Kinder besser identifizieren, und dadurch steigt die Motivation.
Wie wird Partizipation im Kindergarten gelebt?
- Kinderkonferenzen
- Abstimmungen für Projektthemen und Bildungsangebote
- Entscheidungsfreiheit im Tagesablauf
- Ideen der Kinder werden aufgegriffen und umgesetzt
Bewegungslandschaft
Bei der Bewegungslandschaft werden verschiedene Gerätschaften auf verschiedenen Ebenen aufgebaut.
Die Kinder können frei wählen, was sie ausprobieren wollen und erfahren, wo ihre Grenzen liegen. Dabei werden nicht nur das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein gestärkt, sondern auch die Motorik und der Gleichgewichtssinn spielerisch gefördert.
Praxisaustausch
Nach der langen Praxis gab es einen informativen Praxisaustausch in der Gruppe.
Dabei wurden Erlebnisse und Erfahrungen reflektiert und neue Erkenntnisse und Ideen gewonnen. Interessierte SchülerInnen und LehrerInnen konnten sich während der Marktstandzeit genauer über die unterschiedlichen Projekte informieren.
Vom Thema Weltall und einmal um die Welt reisen, über die Berufe des Menschen, bis hin zum Gestalten eines Bilderbuches
Sieben aufregende Praxiswochen im Kindergarten wurden mit spannenden

Präsentationen der einzelnen Projekte abgeschlossen.
Die Studierenden aus der 4A und 4B hatten in dieser Zeit die unterschiedlichsten
Projekte in ihrem Kindergarten umgesetzt.
Alle bekamen die Möglichkeit ihr Projekt mittels einer Präsentation und eines Marktstandes vorzustellen und somit Einblicke in die Praxiszeit zu gewähren.
Bei diesen Präsentationen wurden wir zu einer Reise ins Weltall eingeladen, lernten die Welt neu kennen, durften einen Einblick in die Gestaltung eines Bilderbuches erleben und bekamen alternative Blickwinkel zu Themen wie der menschliche Körper oder zu diversen Berufen aufgezeigt.
Durch die Präsentationen und die Marktstände bekamen die Kolleginnen und Kollegen, sowie auch die Studierenden der anderen Klassen nicht nur die Möglichkeit, das Projekt selbst zu erleben, sondern konnten sich von den zahlreichen, kreativen Ideen inspirieren lassen.
Zeit: Donnerstag, 13. Dezember 2012, 10:00 Uhr
• Begrüßung durch Susanne Siebert, Direktorin der im betreffenden Gebäude befindlichen Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik, BAKIP 8
• Enthüllung der Tafel durch Bezirksvorsteherin Veronika Mickel
• Erinnerungsfeier:
Vortrag zum Leben und Werk Ilse Arlts von Maria Maiss, Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung, Fachhochschule St. Pölten und Silvia Ursula Ertl.
• Ausklang mit Buffet
Ilse Arlt (1876-1960) ist die Begründerin der Fürsorge-Ausbildung in Österreich. Sie forderte bereits 1910 die Schaffung des Berufs der "Wohlfahrtspflegerin" auf dem "Internationalen Kongress für öffentliche Armenpflege und private Wohltätigkeit" in Kopenhagen. 1912 gründete sie die "Vereinigten Fachkurse für Volkspflege" in Wien(Albertgasse 38), sozusagen die erste Berufsausbildungsstätte für Soziale Berufe (Beginn 15. Oktober 1912, "vom k.k.nö. Landesschulrat mit Z 2769/2-111 vom 3. Dezember 1912 zur Kenntnis genommen"). 1938 musste sie ihre Schule schließen, eröffnete sie 1946 noch einmal bis zur endgültigen Schließung 1950 (Ilse Arlt war damals immerhin schon 74 Jahre alt). Ihre Schule war immer zugleich auch Forschungsanstalt und sollte 1940 auch ein Sozialmuseum bekommen, weshalb sie auf das Öffentlichkeitsrecht oder die Umwandlung in eine städtische oder staatliche Schule verzichtete.






