Hallo! Aktivitäten
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Tag der offenen Tür
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Die Schüler:innen der 3. Klassen entwickelten im Werkunterricht im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten eigene didaktische Spiele. Ausgangspunkt bildeten verschiedene Magnete, die als zentrales Gestaltungselement in die Konzepte integriert wurden.
Im Zuge der Umsetzung definierten die Schüler:innen sowohl die Zielgruppen als auch die Lernziele, fertigten Skizzen an und setzten sich mit geeigneten Materialien und Techniken auseinander.
Abschließend wählten sie passende Spielnamen aus und erarbeiteten detaillierte Spielbeschreibungen.
Am Tag der offenen Tür sowie im Rahmen der Praxis im Hort und Kindergarten konnten die entwickelten Spiele schließlich erprobt werden. Dabei hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, wertvolles Feedback zu erhalten und ihre Arbeiten kritisch zu reflektieren.
Kreativität sichtbar gemacht
Auch in diesem Schuljahr hatten die Schüler:innen der 5. Klassen die Möglichkeit, zwischen den Fächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung zu wählen und ihre individuellen Interessen zu vertiefen.
Die im Laufe des Jahres entstandenen Projekte wurden sowohl praktisch als auch theoretisch erarbeitet und schließlich im Rahmen einer Werkschau präsentiert.
Auf diese Weise konnte die gesamte Schulgemeinschaft einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Schüler:innen der 5. Klassen gewinnen. Gleichzeitig erhielten die jungen Gestalter:innen wertvolles Feedback zu ihren Projekten.
Die Werkschau machte zudem einmal mehr sichtbar, mit welchem pädagogischen Verständnis, Engagement und handwerklichen Können die Schüler:innen ihre Arbeiten umgesetzt haben.
Was bedeutet Nachhaltigkeit im Produktionsprozess, und welche Kriterien sollten Designer:innen dabei berücksichtigen?
Die Schüler:innen der 2A hatten die Möglichkeit, sich diesen Fragen auf praktische Weise zu nähern.
Inspiration für ihre ersten Nähversuche fanden sie nicht nur auf Social Media, sondern auch im Recycling-Kosmos in der Kirchstetterngasse, wo sie aus dem Materiallager schöpfen durften.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Rolle der Konsument:innen. Im Schulgebäude wurde eine Kleidertauschstange eingerichtet– ganz nach dem Motto: Je länger ein Kleidungsstück genutzt wird, desto nachhaltiger ist es.

Im Rahmen des Unterrichts „Frühe Sprachliche Bildung und Förderung“ konnten die Schüler:innen der dritten Klassen verschiedenste Brettspiele ausprobieren.
Diese Spiele bekamen wir von der Spielebox (WIENXTRA) zur Verfügung gestellt.
Darunter waren Kommunikationsspiele, Bingos, Spiele zur Wortschatzerweiterung sowie Spiele, die die Phantasie anregen. Auch lustige Erzähl - und Memospiele, Spiele zur Wortpaarbildung und zum Silben erkennen waren darunter.
Nachdem die Schüler:innen die Spiele ausprobiert hatten, wurde in den Klassen reflektiert, welche Spiele ihnen besonders gefallen haben und welche die Schüler:innen für den Einsatz in der Praxis für geeignet halten.
Alles in allem haben die „Spielstunden“ viel Spaß gemacht!
Im Rahmen der Jännerprojektwoche veranstalteten wir zum ersten Mal an der BAfEP8 eine „Gitarrenwerkstatt“.
Nach einer kurzen Einführung zum Gitarrenbau starteten die Schüler:innen der zweiten Klassen in ihre eigene „Werkstatt“.
Nach dem Entfernen der alten Saiten wurden die Schulgitarren von unseren Schüler:innen gereinigt und mit Zitronenöl gepflegt. Danach wurden alle Gitarren mit neuen Saiten bespannt, was anfangs gar nicht so leicht war. Die Schüler:innen haben das mit Bravour gemeistert! Sie lernten im Rahmen der Gitarrenwerkstatt, wie sie daheim ihre Gitarren pflegen können und haben mit voller Begeisterung die Schulgitarren auf Hochglanz gebracht.
Somit starten wir mit neuem musikalischen Elan ins Sommersemester!

Der Pharao im alten Ägypten hatte hohe Anforderungen zu erfüllen. Neben der Verehrung der Götter und Göttinnen und der Aufsicht über die Nilschwemme erwartete man von ihm unter anderem auch hohe Jagdkünste und eine starke Hand, die das langgestreckte Land zusammenhalten sollte. Überdies hatte er immer wieder mit den Intrigen seiner Gaufürsten zu kämpfen.
1a und 1d haben sich selbst in einem imaginären Bewerbungsschreiben um die hohe Position des Pharaos, in diesem Fall der Pharaonin, bemüht und als Draufgabe eigene Varianten eines kreativen PharaonInnen-Looks präsentiert.

Schulversuch für eine Übergangsstufe im BMS-Bereich für Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Familiennachzugs

Im Dezember 2024 hat sich die BAFEP 8 entschlossen, einen Schulversuch durchzuführen und 18 Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan und Somalia die Möglichkeit zu geben, eine schulische Ausbildung zu machen.
Dieses Projekt wurde und wird von Interface, Jugendcoaching und dem Verein Pat:innen für alle unterstützt. Vielen Dank dafür!
Zahlreiche Kinder und Jugendliche ohne bzw. mit wenig schulischer Vorerfahrung kommen über den Familiennachzug nach Österreich. Der Schulversuch hat die Aufgabe, diese Schüler:innen, die älter als 14 Jahre sind, für eine Lehre oder weiterführende Schule vorzubereiten. Die Ausbildungsdauer in der Übergangsstufe beträgt ein Schuljahr.
Im Fokus stehen dabei das Erlernen der Zweitsprache Deutsch sowie die Vermittlung von grundsätzlichen Werten, Normen und Traditionen einer aufgeklärten, europäischen Gesellschaft. Darüber hinaus sollen grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse, die für eine erfolgreiche Teilnahme am schulischen Leben und Alltag notwendig sind, in diesem Sinne erlernt und praktiziert sowie Entwicklungs- und Berufswege skizziert werden.
Mit viel Engagement bemühen sich Lehrerinnen und Lehrer der BAFEP 8 seit Dezember 2024 den Schüler:innen aus anderen Ländern Deutsch, Mathematik, Englisch aber auch kulturelle und soziale Werte näher zu bringen. Der Kochunterricht machte den Schüler:innen besonders viel Spaß. Dabei werden auch Speisen aus ihren Heimatländern gekocht und Lehrer:innen und Schüler:innen der BAFEP 8 zum Verkosten angeboten.
Bis zum Schulschluss des ersten Durchganges des Schulversuches wurde mit Hilfe einer Sozialarbeiterin und hilfreichen Vereinen für jede Schülerin/ jeden Schüler ein weiterer Ausbildungsplatz bzw. eine weiterführende Schule gefunden. Alle Absolvent:innen dieses Schulversuchs waren stolz auf ihren erfolgreichen Abschluss dieses Schuljahres. Sie haben sehr viel bei uns gelernt.
Es haben aber nicht nur die Schüler:innen der Schulversuchsklasse viel dazu gelernt, sondern auch Lehrer:innen und Schüler:innen der BAFEP 8 konnten viele Erfahrungen in der Begegnung mit Jugendlichen, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, sammeln.
Da dieser Schulversuch so gut verlaufen ist, wird er auch heuer wieder mit 20 neuen Jugendlichen durchgeführt.
Nachricht von einem Schüler an seinen Klassenvorstand und Deutschlehrer:
„Ich möchte diese Nachricht mit einem besonderen Dank an Sie beginnen, für alles, was Sie mir beigebracht haben. Ich habe besonders viel im Bereich der Kommunikation gelernt. Viele neue Wörter und Ausdrücke habe ich von Ihnen gelernt, die ich nun in meinem Alltag benutze. Ihre Anleitungen hatten einen großen Einfluss auf die Verbesserung meiner Sprache. Sie waren wirklich ein Lehrer für mich und Ihre Erklärungen waren großartig und haben mir sehr geholfen, viele neue Dinge zu lernen."
Vielen herzlichen Dank an das Team der BAFEP 8 und den unterstützenden Vereinen und Menschen, die dazu beitragen, dass Jugendliche im Familiennachzug in Wien weitere Bildungschancen erhalten haben und werden.
Im Rahmen eines spannenden Austauschs durften wir
angehende Erzieherinnen und ihre Lehrkräfte aus Augsburg an unserer Schule begrüßen. Gemeinsam mit unseren Schüler:innen tauschten sie sich über die Ausbildungssysteme in Deutschland und unserem Land aus.
Im Fokus standen dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der praktischen Ausbildung sowie das Bild von Elementarpädagogik in beiden Ländern. In Workshops und
Hospitationen konnten die Gäste wertvolle Einblicke in unseren pädagogischen Alltag gewinnen.
Der Austausch förderte nicht nur fachliche Diskussionen, sondern auch das gegenseitige Verständnis für die Arbeit mit jungen Kindern in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Ein bereichernder Besuch für alle Beteiligten!
Die nächste Begegnung ist bereits geplant: Im September 2025 wird unsere Klasse 5B die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern in Augsburg besuchen und den Austausch fortsetzen.

Im Rahmen des Erasmus+-Programms besuchte uns eine Schüler*innengruppe aus Ystad.
Gemeinsam mit unseren künftigen Erasmus+-Teilnehmerinnen arbeiteten sie an einem Projekt zum Thema Europa.
Ein besonderer Programmpunkt war der gemeinsame Besuch des österreichischen Parlaments im Anschluss an eine Stadtführung durch Wien. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die österreichische Demokratie und diskutierten europäische Themen.
Besonders schön: Es wurden bereits erste persönliche Kontakte geknüpft – ein gelungener Auftakt für das kommende Erasmus+-Abenteuer in Schweden.


























































